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Röhrenmonitor vs. Flachbildschirm (TFT-Monitor)
Preislich sind Röhrenmonitore deutlich günstiger als
Flachbildschirme, allerdings ist der Stromverbauch 2-3mal so hoch.
Bei den aktuellen Preisen ist ein Flachbildschirm etwa 2-3mal teurer,
allerdings kann man den höheren Preis durch den ersparten Strom
kaum ausgleichen.
Allerdings haben Flachbildschirme wesentliche Vorteil, die sich auch
in finanziellen Ersparnissen niederschlagen können, zumindest aber
ein Stück Komfort bringen:
- Sie besitzen ein absolut stabiles Bild ohne Konvergenz- oder
Geometriefehler -> effizienteres Arbeiten bei bestimmten Aufgaben.
- Geringere Wärmeentwicklung -> Besseres Raumklima, vor allem im
Sommer, und geringerer Aufwand an Klimatisierung.
- Geringerer Platzbedarf -> Bei hohen Mietpreisen bzw. kleineren
Wohnungen kann Platz auf dem Schreibtisch und damit u.U. ein
zusätzlicher PC-Arbeitstisch eingespart werden - immerhin auch
wieder eine Ausgabe von etwa 100 Euro oder mehr.
- Vernachlässigbare elektromagnetische Strahlung und elektrostatische
Felder -> Auch wenn die Strahlung von Röhrenmonitoren unter
gesetzlich festgelegten Grenzen liegt, schließen Flachbildschirme
dies Strahlung generell aus!
Notebook vs. Standard-PC
Ein Notebook ist wesentlich sparsamer als ein PC. Nicht nur im
Platzbedarf, sondern auch im Energiebedarf. Ein Standard-PC braucht
mit Monitor etwa das 5-10-fache eines Notebooks!
Will man allerdings seinen Rechner erweitern können, etwa mit einem
CD-Brenner, einer speziellen Graphik- oder Soundkarte oder einer
Datenerfassungskarte, stößt man mit einem Notebook schnell an seine
Grenzen! Wer allerdings einen Rechner für Schreibarbeiten, etwas
Bildbearbeitung, den Internetzugang und ähnliche Standardaufgaben
benötigt, ist mit einem Notebook bestens bedient.
Vor einer solchen Entscheidung - es geht immerhin um 1000-2000 Euro
- sollte man sich im Klaren sein, wofür man den
Rechner benutzen möchte!
Laserdrucker vs. Tintenstrahler
Laserdrucker brauchen definitiv mehr Energie, da sie zum Fixieren
der aufgetragenen Farbe das Papier stark erwärmen. Dafür sind sie
vom Druckbild immer noch besser als Tintenstrahl-Drucker und weitaus
unabhängiger von der Papierqualität.
Der Entscheidung hängt sehr stark von den zu erledigenden
Druckaufgaben ab:
Soll viel gedruckt werden und ist Farbe nicht notwendig, lohnt sich
der Laserdrucker.
Soll nur ein geringes Druckvolumen bewältigt werden und wird auch ab
und zu etwas Farbe in den Dokumenten benötigt, lohnt sich in jedem
Fall ein Tintenstrahler.
Nicht nur der Energieverbrauch eines Tintenstrahldruckers ist
geringer, sondern auch die Emission von Stoffen, deren Wirkung auf
den Organismus nicht genau bekannt ist, allerdings als mindestens potentiell
gefährlich eingestuft werden muß!
© 1999-2001 M. Bockhorst
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Zitierweise: Michael Bockhorst, www.energieinfo.de
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